Härter.

Über mich

Ich bin Marco Härter. Dreizehn Jahre habe ich bei Mapp Digital gearbeitet, einem Enterprise-Email-Service-Provider — dort, wo E-Mail-Daten entstehen, nicht nur im Reporting landen. In der Zeit habe ich fast jede Rolle dieser Kette übernommen: Tracking und Data Services, die Pipelines darunter, die Reports und Dashboards darüber — und den Teil, der zählt: aus all dem Insights, Optimierungsempfehlungen und Growth-Experimente zu machen, die verändert haben, was Teams als Nächstes tun. Ich komme nicht aus dem Marketing. Mein Weg führte über die Konsumpsychologie, mit einem Fundament im Medienrecht — deshalb lese ich E-Mail zuerst als Verhalten und Einwilligung, dann als Kennzahl.

Das Muster, das ich immer wieder sah

Bei Kunde um Kunde dasselbe Bild. Die Performance bewegt sich. Das Dashboard ist voll mit Opens, Clicks, Umsatz. Und niemand kann sagen, warum. Meist liegt die Ursache in der Audience — die Qualität bröckelt hinter einer Abonnentenzahl, die völlig stabil aussieht, und genau das zeigen klassische Reports nicht. Ich nenne es Blindflug: Die Zahlen sagen Ihnen, was passiert ist, selten warum. Es hat Jahre gedauert, dem einen Namen zu geben — und dann war es offensichtlich: Die meisten Unternehmen haben kein E-Mail-Problem, sie haben ein Intelligence-Problem. Die Lösung ist, auf die Veränderung der Audience zu optimieren, nicht auf Kampagnen-Kennzahlen. Das ist die Erfahrung, auf der diese Diagnose steht:

  • ESP-Insiderdreizehn Jahre in der Plattform, in der die Daten entstehen — nicht im Export aus zweiter Hand
  • Die ganze DatenketteTracking, Pipelines, Reports, Dashboards — ich habe die Mechanik gebaut, nicht nur den Output konsumiert
  • Verhalten und EinwilligungKonsumpsychologie plus Medienrecht: was Menschen wirklich bewegt — und was Sie tun dürfen
  • Umsetzer, nicht nur BeraterEmpfehlungen und Growth-Experimente, die echte Entscheidungen verändert haben — heute als Audit-Tool und EmailImpulse-Plattform live

Mein Ansatz

Ein Report sagt Ihnen, dass die Kampagne lief. Er sagt Ihnen selten, was sich bei den Menschen verändert hat, die sie bekommen haben. Genau auf dieser zweiten Ebene arbeite ich — die Audience ist das, was gemessen wird, die Kampagne nur das Wie. Diese Lücke immer wieder zu sehen, hat mich dazu gebracht, die Antwort zu bauen, statt nur darauf zu zeigen. KI hat das Ganze dringend gemacht: Sie repariert keine schwachen E-Mail-Daten, sie skaliert nur schwache Entscheidungen. Also habe ich die Methode in ein Buch geschrieben und EmailImpulse gebaut — das Tool, das sie in die Praxis bringt. Derselbe Schritt: vom E-Mail-Reporting zur Email Intelligence.

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